Naumburg

Naumburg, die Domstadt an der Saale, blickt auf eine gut 1.000jährige Geschichte zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Naumburg im Jahre 1012, zu einer Zeit, als an der Kreuzung zweier Handelswege eine neue Burg erbaut wurde.

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Teilansicht der beiden Osttürme des Domes

Weltbekannt ist Naumburg durch seinen Dom, dort insbesondere die zwölf Stifterfiguren, unter denen Uta und Ekkehard besonders hervortreten. Die Stifterfigur der Uta ist auch Anlass für das UTA-Treffen, das erstmal im Jahre 2008 veranstaltet worden ist.

Die Stadt läßt sich aus verschiedenen Richtungen gut erreichen. PKW-Parkplätze finden sich unter anderem unterhalb des Domes an der Freyburger Straße, die Innenstadt ist über den Steinweg wenige Minuten zu Fuß entfernt. Etwas mehr Zeit nimmt es in Anspruch, wenn den kleinen Geschäften links und rechts des Weges etwas Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Zugreisende steigen gegenüber des Hauptbahnhofes vor dem dem Hotel Kaiserhof in die Straßenbahn und fahren bis Haltestelle Marientor oder eine Station weiter bis Theaterplatz. Vom Marientor führen die Marienstraße, vom Theaterplatz die Jakobstraße direkt auf den „Markt“, das Zentrum von Naumburg. Es lohnt sich, die Seitenstraßen und kleinen Gässchen nicht zu übersehen, in denen sich immer wieder bauliche Kleinode und Geschäfte und Cafes finden lassen. Ein sehr schönes Kunst-Café ist zum Beispiel „Weingarten 12“ unter gleichlautender Adresse. Zu Ostern wird hier wieder die Gartensaison eröffnet, d.h. die Terrasse und der Innenhof werden ebenfalls wieder eröffnet, eine Oase zum Relaxen.

 

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Herrenstraße, hier fuhr früher die Straßenbahn

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Am Markt in Naumburg

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Amtsgericht Naumburg

 

 

 

 

 

 

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